So geht es in der hochbaulichen Entwurfsstudie weiter

Mit der Zwischenpräsentation ist nun die erste Etappe im Rahmen der hochbaulichen Entwurfsstudie geschafft. Anhand der Rückmeldungen der Jury werden die Teams in den kommenden Wochen ihre gestalterischen Gesamtkonzepte überarbeiten und konkret und detailliert ausformulieren.

Die Zwischenpräsentation der hochbaulichen Entwurfsstudie

In der vergangenen Woche war es so weit: die an der hochbaulichen Entwurfsstudie teilnehmenden zehn Büros haben in einem Zwischenkolloquium ihre ersten Gedanken und Ideen für das geplante entstehende Stadtquartier vorgestellt. Es war ein Schulterblick, wie sich die Büros der Fragestellung aus der Auslobung angenähert haben. Dieses Briefing ist die Grundlage für die Entwürfe, die bis Mitte Juli eingereicht werden sollen. Nach Sichtung und Prüfung folgt Mitte August die öffentliche Ausstellung mit Bürgerbeteiligung und abschließend die Jurysitzung. Mehr dazu lesen Sie im nächsten Beitrag.

Die hochbauliche Entwurfsstudie ist gestartet

Die Ausgestaltung des neuen Quartiers geht in die nächste Runde: Mit einem Auftaktkolloquium ist die architektonische, hochbauliche Entwurfsstudie Ende März 2022 gestartet. Die Ergebnisse werden im Sommer zu sehen sein. Dann sind Sie wieder aufgefordert, sich einzubringen und Ihr Feedback zu geben.

Die neue Webseite ist da!

Die Planungen für das neue Quartier gehen in die nächste Runde. In diesem Zuge wurde auch die begleitende Webseite www.stadtmacherei-eimsbuettel.de aktualisiert und erscheint nun im neuen Design.

Ein neuer Abschnitt beginnt

Nach einer erfolgreichen Anfangsphase in der Entwicklung des neuen Wohn- und Stadtquartiers in Eimsbüttel, stehen nun die nächsten Schritte an.

Was bisher geschah…

Bei einem Blick zurück zu den Anfängen der Stadtmacherei, zeigt sich, wie komplex und vielseitig der Prozess zur Planung des neuen Quartiers ist. Dabei war die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger besonders bedeutsam. Denn so entstanden vielzählige spannende Ideen, die dann als Grundlage in den städtebaulichen Wettbewerb eingeflossen sind.